„Bis zu 35 Meter reicht die Kastlhänghöhle in den Felsen hinein. Ich und mein Freund, der Altertumsforscher Ferdinand Birkner, haben hier Anfang des 19. Jahrhunderts die verantwortlichen Ausgräber gerne besucht. Die Herren Fraunholz und Obermaier erklärten uns, dass sie zahlreiche Höhlenbärenknochen gefunden haben. Diese haben wohl auch, wie die steinzeitlichen Menschen, zeitweise in solchen Höhlen gewohnt.
Ach ja, wie wenig wissen wir doch über die Nutzung dieser Höhlen durch unsere Vorfahren! Vielleicht fanden hier auch kultische Handlungen statt, Zeremonien, deren Verlauf wir uns in unseren kühnsten Träumen nicht auszudenken vermögen! Vielleicht waren Höhlen Orte für grandiose Spektakel und urwüchsige Rituale?“
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„Einen wunderschönen guten Tag! Ich darf mich kurz vorstellen? Mein Name ist Leopold. Ich bin geschulter Archäologe und möchte Sie bei Ihrer Reise durch den Archäologiepark Altmühltal begleiten.
Vor mehr als 100 Jahren war meine Wenigkeit hier in dieser archäologisch faszinierenden und besonderen Region tätig. Jetzt reise ich mit dieser Taschenuhr und meinem Fotoapparat durch die Zeiten – von den Neandertalern bis zu den Kelten. Dabei nehme ich Sie gerne mit.
Der Baus des Main-Donau-Kanals brachte hier herausragende Schätze zu Tage. Ein sensationeller Einblick in vergangenen Zeiten!
Wenn Sie bei den 18 Stationen des Archäologieparks meine Gesellschaft wünschen, dann scannen Sie vor Ort an den Schautafeln jeweils den QR-Code mit Ihrem Handy – und Schwupps stehe ich Ihnen mit mein meinem Wissen zur Verfügung! Ergebendst, Ihr Leopold.